Das geplante Projekt

Bildlegende: heutige (grün) und geplante (rot) Deponiegrenze. Unten rechts die geplante massive Waldrodung.

Mit der geplanten Deponieerweiterung wird nicht etwa irgendeine von aussen nicht einsehbare Mulde oder Geländesenke aufgefüllt. Die Deponieerweiterung soll direkt in offenes Gelände, unmittelbar vor bewohntem Gebiet, zu liegen kommen.

Auch der Deponiebetreiber hat erkannt, dass dies für Anwohner absolut unzumutbar ist und versucht, mit geplanten „Sichtschutzdämmen“ Bedenken zu zerstreuen. Ein Augenschein vor Ort zeigt jedoch, dass es aussichtslos ist, in diesem offenen Gelände eine dermassen grosse Deponie verbergen zu wollen.

Es kommt dem Versuch eines Elefanten gleich, sich hinter einem Telefonmast zu verstecken:

Im Bild rot markiert: Die heutigen wirkungslosen „Sichtschutzdämme“ (Aufnahme vom Mai 2018)

25 Jahre Krach und Dreck im Wohngebiet: Ein „optimaler Standort“?